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Bank Verzinsung Mindesteinlage Anlagezeitraum Einlagesicherung Bewertung
bis 4,10 % keine 12 bis 60 Monate 85.000 britische Pfund
bis 4,95 % 1.000 Euro 12 bis 120 Monate 100 % bis 100.000 Euro
bis 4,1 % 500 Euro 6 bis 120 Monate 190 Mio. Euro
bis 4 % 100.00 Euro 6 bis 72 Monate 100 % bis 100.000 Euro
bis 4 % 2.500 Euro 3 bis 120 Monate 100 % bis 100.000 Euro
bis 3,3 % 2.500 Euro 3 bis 72 Monate 280 Mio. Euro
santander bank bis 3 % 2.500 Euro 18 bis 48 Monate 80 Mio. Euro
bis 2,3 % 5.000 Euro 1 bis 2 Jahre 1,1 Mrd. Euro
1822direkt bis 2,0 % 5.000 Euro 3 bis 60 Monate 730 Mio. Euro
bis 3,0 % 5.000 Euro 1 bis 12 Monate 750 Mio. Euro
bis 2,3 % 5.000 Euro 12 bis 48 Monate 130 Mio. Euro
bis 2,5 % 10.000 Euro 3, 6, 12 Monate 1,3 Mrd. Euro
bis 1,8 % 5.000 Euro 1, 3, 6, 12 Monate 8 Mio. Euro

Das sollte ich vor der Festgeldanlage unbedingt wissen:

Was ist Festgeld?

Unter dem Begriff „Festgeld“ ist fixes Kapital zu verstehen, das für eine bestimmte Zeitspanne auf einem Festgeldkonto angelegt werden kann. Diese Festgeldanlage wird zu einem vorher festgelegten Prozentsatz verzinst. Den Zeitraum kann der Anleger selbst bestimmen. Möglich sind Laufzeiten von einem bis zwölf Monate. Die Mindestanlagesumme auf dem Festgeldkonto kann 500-5.000 Euro betragen. Je nachdem, wie lange das Geld „geparkt“ werden soll, variiert auch entsprechend der Zinssatz.
Je länger das Geld auf dem Konto gespart wird, desto höher steigt der Zinssatz. Eine vorzeitige Kündigung des Festgeldkontos hat zur Folge, dass der Anleger keinen Anspruch auf einen erhöhten Zinssatz hat und nur eine geringe Verzinsung bekommt, die ebenfalls vorher vertraglich mit der Bank geregelt sein muss.

Wie wird der Zinssatz bestimmt?

Bevor das Festgeld angelegt werden kann, muss die Höhe der Festgeldzinsen bestimmt werden. Dabei ist der fest vereinbarte Zinssatz bis zum Ende der Laufzeit unveränderbar, daher sollte genau überlegt werden, zu welchem Zinssatz das investierte Geld verzinst werden soll.
Wie hoch die Festgeld Zinsen ausfallen, hängt in erster Linie von der Höhe des angelegten Betrags ab und von der Laufzeit.

Vor dem Anlegen des Festgeldes sollte mit dem jeweiligen Kreditinstitut die Zinshöhe bestimmt und sämtliche Details geklärt werden. Der Zinssatz ist ausschlaggebend, wie viel Gewinn aus dem gesparten Kapital erwirtschaftet werden kann. In der Regel bewegen sich die Zinssätze zwischen 3 und 4 Prozent, je nach Art der Bank. Um sich eine Übersicht über die Zinssätze zu verschaffen, ist es empfehlenswert, einen Vergleich durchzuführen.

Wie finde ich die passende Bank für meine Festgeldanlage?

Eine passende Bank für eine Festgeldanlage kann am schnellsten über den Festgeld Vergleich ausfindig gemacht werden. Beim Festgeld Vergleich können Aspekte wie mögliche Rendite, Mindest- und Maximaleinlage sowie Laufzeit einander gegenübergestellt werden.

Den Festgeld Vergleich können Sie hier auf Festgeld-Zinsen-Vergleich.org kostenlos durchzuführen. Die Festgeldzinsen und Gebühren sind immer auf dem aktuellsten Stand. Der Anleger wird über mögliche Änderungen der Zinssätze informiert.

Um die passende Bank auszuwählen, sollte ein besonderer Blick auf die Verzinsung geworfen werden. Die Zinssätze sind von Anbieter zu Anbieter relativ unterschiedlich. Oft werden auch Sonderaktionen bzw. Neukundenangebot offeriert, welche Sie unter der Rubrik Blog finden. Die Höhe des Zinssatzes hängt davon ab, wie viel Geld angelegt werden soll und wie viele Tage die Laufzeit beträgt. Beim Festgeldzinsen vergleich werden die Banken aufsteigend vom niedrigsten Festgeldzins bis zum höchsten präsentiert. Allerdings ist eine Bank mit einem niedrigen Festgeldzins nicht gleich die beste Bank. Wichtig ist, sich genügend Zeit zu nehmen und das Angebot der jeweiligen Bank genau zu studieren. Auch die Leistungen sollten geprüft und das Angebot nach eventuellen versteckten Kosten durchforstet werden.

Vor- und Nachteile von Festgeld

Die Nachfrage nach der Anlage von Festgeld ist heutzutage, wo die Finanzmärkte immer unsicherer werden, deutlich gestiegen. Der klare Vorteil von Festgeld ist, dass die Zinssätze bei relativ kurzer Laufzeit verhaltensmäßig niedrig gehalten werden.

Nicht selten erweckt das Festgeld den Eindruck beim Anleger, als hätte dieser eine der sichersten Investitionen überhaupt gemacht. Zudem ist der festgelegte Zinssatz unveränderbar, das heißt, er ist über die gesamte Laufzeit gültig. Ganz gleich, wie die Finanzmarktlage gegenwärtig aussieht, der Zinssatz bleibt immer gleich. Das Kapital kann also bedenkenlos für mehrere Jahre angelegt und gespart werden. So ist der Anleger gegen eventuelle Finanzkrisen bestens gewappnet. Gespart werden kann mehrere Monate oder sogar Jahre.

Ein weiteres Plus der Festgeldanlage ist definitiv das, dass Neukunden von niedrigen Zinssätzen profitieren können. Allerdings sollte das Angebot genau geprüft werden, denn manchmal muss der Kunde bestimmte Voraussetzungen erfüllen wie etwa ein kurzer Anfangszeitraum oder begrenzter Kaptalbetrag.

Möchte man Festgeld anlegen, so empfiehlt es sich, sich an eine Direktbank/Festgeldbank im Internet zu wenden. Gerade ausländische Banken bieten relativ hohe Zinssätze für das Festgeld. Aber auch hier gilt Vorsicht, denn viele online Banken locken mit versteckten Einschränkungen und verlangen vom Kunden die Eröffnung mehrerer Konten zu günstigen Konditionen.

Die Sicherheit der Banken spielt hier eine besonders große Rolle, gerade wenn man größere Anlagen investieren möchte. Hier sollte man prüfen, ob die jeweilige Bank Mitglied der Einlagensicherungsfond der deutschen Banken ist. Nur dann hat man Garantie, dass das investierte Geld im Falle eines Konkurses dem Anleger auch erhalten bleibt. Die Festgeldanlage hat den Nachteil, dass wenn es zu einer vorzeitigen Auflösung des Kontos kommen sollte, man nur mit Verlust sein Geld wiedergewinnen kann, nämlich durch die Rückzahlung bereits ausgezahlter Zinsen.

Des Weiteren fallen in der Regel recht hohe Storno-Gebühren an. Ein weiteres Risiko, das der Anleger zu tragen hat, ist eine eventuelle Steigung der Zinsen während der Laufzeit. Denn der anfänglich festgelegte fixe Zinssatz bleibt weiterhin bestehen und man erhält weniger Geld, als eigentlich der Fall wäre.

Bildquelle:
© Gerd Altmann / pixelio.de